MPU ohne Vorbereitung bestehen – wie realistisch ist das wirklich?

MPU ohne Vorbereitung bestehen – wie realistisch ist das wirklich?

„Ich muss eine MPU machen“

Wer vor einer MPU steht, stellt sich für die meisten früher oder später dieselbe Frage: „Brauche ich wirklich eine Vorbereitung oder kann ich die MPU auch ohne Unterstützung bestehen?“

Die MPU macht Sorgen.

Die Frage ist verständlich. Schließlich kostet eine MPU-Vorbereitung Zeit und Geld. Hinzu kommt, dass man im Internet immer wieder von Leuten liest, die angeblich ganz ohne Vorbereitung bestanden haben. Manche berichten sogar, sie seien einfach hingegangen, hätten ehrlich geantwortet und ihr positives Gutachten erhalten. Doch wie realistisch ist das tatsächlich?

Als ehemaliger MPU-Gutachter und heutiger Verkehrspsychologe begegne ich dieser Frage regelmäßig. Die ehrliche Antwort lautet: Ja, man kann eine MPU ohne Vorbereitung bestehen. Zumindest theoretisch, denn: für viele Fälle sehen die sog. Beurteilungskriterien eine fachlich gestützte Aufarbeitung ausdrücklich vor. Außerdem hängt die Wahrscheinlichkeit davon stark ab, weshalb die MPU angeordnet wurde, wie intensiv man sich bereits mit dem eigenen Verhalten auseinandergesetzt hat und wie realistisch man die eigene Situation einschätzt. Genau an diesem Punkt beginnen die Schwierigkeiten. Denn viele Betroffene glauben, sie seien gut vorbereitet, obwohl sie wichtige Aspekte übersehen. Andere wiederum halten sich für hoffnungslose Fälle, obwohl ihre Ausgangssituation durchaus günstig wäre.

In diesem Beitrag schauen wir uns deshalb genauer an, wann eine MPU ohne Vorbereitung möglich sein kann, warum viele Menschen trotz guter Absichten scheitern und welche Rolle eine professionelle Vorbereitung tatsächlich spielt.

Warum viele Menschen glauben, keine Vorbereitung zu benötigen

Auf den ersten Blick erscheint die MPU vielen Menschen gar nicht besonders kompliziert. Die Überlegung lautet oft: „Ich kenne meine Geschichte doch selbst am besten.“ Oder: „Ich muss doch nur ehrlich antworten.“ Diese Gedanken erscheinen nachvollziehbar. Schließlich geht es bei der MPU nicht um eine Mathematikprüfung und auch nicht um juristisches Fachwissen. Niemand erwartet auswendig gelernte Definitionen oder komplizierte Formeln. Genau deshalb entsteht häufig der Eindruck, dass eine Vorbereitung überflüssig sei.

Hinzu kommt, dass viele Menschen ihre eigene Entwicklung bereits als selbstverständlich ansehen. Wer beispielsweise nach einer Trunkenheitsfahrt seit einem Jahr abstinent lebt, empfindet die Veränderungen im Alltag oft als normal. Für die Begutachtung reicht es jedoch nicht aus, dass Veränderungen stattgefunden haben. Entscheidend ist vielmehr, ob diese Veränderungen nachvollziehbar beschrieben, ggf. nachweisbar sind und eingeordnet werden können. Ein weiterer häufiger Denkfehler besteht darin, die MPU mit einem normalen Gespräch zu verwechseln. Es herrscht die Meinung vor, dass der Gutachter lediglich hören möchte, was passiert ist. Tatsächlich interessiert sich die Begutachtung jedoch vor allem dafür, warum/wie es dazu gekommen ist, welche Risikofaktoren damals bestanden und weshalb ähnliche Probleme künftig nicht erneut auftreten sollten. Wer diese Fragestellung nicht erkennt, beantwortet viele Fragen zwar ehrlich, aber dennoch am eigentlichen Thema vorbei.

Kann man die MPU tatsächlich ohne Vorbereitung bestehen?

Die kurze Antwort lautet: Ja, aber ….

Die entscheidende Frage lautet jedoch nicht, ob es möglich ist, sondern wie wahrscheinlich es im individuellen Fall ist. Einige bringen möglicherweise günstige Voraussetzungen mit. Sie haben sich frühzeitig mit ihrem Fehlverhalten auseinandergesetzt, umfangreiche Informationen gesammelt und bereits viele der Fragen beantwortet, die später auch in der MPU eine Rolle spielen (z.B mit Hilfe meines Büchleins „Bereit für die MPU – wirklich?“ – zu beziehen hier). Solche Personen benötigen manchmal tatsächlich nur wenig Unterstützung. Die deutliche Mehrheit der Betroffenen gehört allerdings nicht zu dieser Gruppe.

Ob man die MPU grundsätzlich auch ohne Vorbereitung bestehen kann, habe ich in diesem Beitrag ausführlicher erläutert.

In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass die eigene Situation oft anders als vom Gutachter eingeschätzt wird. Viele konzentrieren sich auf die Tat selbst, während die Begutachtung vor allem die Hintergründe betrachtet. Ein Beispiel:

Ein Fahrer wurde mit 1,8 Promille kontrolliert. Seine Sichtweise lautet: „Das war ein einmaliger Fehler. So etwas passiert mir nie wieder.“

Für ihn ist die Sache damit weitgehend erklärt.

Aus Sicht der MPU beginnt die eigentliche Fragestellung jedoch erst an dieser Stelle. Warum war ein solch hoher Alkoholkonsum überhaupt möglich? Welche Gewohnheiten bestanden damals? Wie wurde Alkohol bewertet – welche Funktion hatte er? Welche Warnsignale wurden übersehen? Was hat sich seitdem konkret verändert?

Wer auf diese Fragen keine nachvollziehbaren Antworten geben kann, wird Schwierigkeiten haben – unabhängig davon, ob die ursprüngliche Tat tatsächlich einmalig war oder nicht. Deshalb ist die Aussage „Ich beantworte einfach alles ehrlich“ zwar grundsätzlich nicht nur richtig, sondern unabdingbar, reicht aber häufig nicht aus. Ehrlichkeit ersetzt keine Selbstreflexion.

Woran die meisten Betroffenen scheitern

Interessanterweise scheitern viele Menschen nicht daran, dass sie z.B. lügen und auswendig gelernte Geschichten zum Besten bringen. Sie scheitern daran, dass sie ihre Situation falsch verstehen. Während meiner Tätigkeit als Gutachter fiel immer wieder auf, dass viele Betroffene ihre Aufmerksamkeit auf die falschen Aspekte richten. Sie beschäftigen sich intensiv mit dem Tattag. Sie können genau erklären, wo sie waren, mit wem sie unterwegs waren und wie viele Stunden die Feier dauerte. Die eigentliche Ursache ihres Problems bleibt jedoch oft im Hintergrund. Genau diese Ursachen interessieren die Gutachter aber besonders.

Wer beispielsweise wegen Alkohol auffällig wurde, sollte nicht nur erklären können, was damals passiert ist. Viel wichtiger ist die Frage, welche Rolle Alkohol damals im eigenen Leben gespielt hat. War Alkohol selbstverständlich? Wurde Stress damit bewältigt? Gab es feste Konsumgewohnheiten? Wurden Risiken unterschätzt?

Ähnliches gilt für Drogenauffälligkeiten oder Punktedelikte.

Viele Betroffene beschreiben ausführlich die äußeren Umstände. Deutlich schwieriger fällt es ihnen, eigene Denkweisen, Einstellungen oder Verhaltensmuster zu benennen. Genau an diesem Punkt entstehen jedoch häufig die entscheidenden Zweifel des Gutachters.

Ein weiterer häufiger Stolperstein sind Widersprüche. Wer sich nie intensiv mit seinem eigenen Verhalten beschäftigt hat, gerät bei Nachfragen oft ins Schwimmen. Aussagen wirken dann unklar, unvollständig oder widersprüchlich, obwohl die Person durchaus ehrlich sein möchte.

Zusammenfassend: Das Problem liegt nicht in mangelnder Ehrlichkeit, sondern in mangelnder Vorbereitung auf die eigentliche Fragestellung.

Denkweise MPU-Betroffene vs. Denkweise MPU-Gutachter

Die Sicht des MPU-Gutachters

Wie ganz zu Anfang schon erwähnt stellen sich viele die MPU als eine Art Verhör vor. Manche erwarten Fangfragen, andere befürchten, dass der Gutachter bereits mit einer festen Meinung in das Gespräch geht. Die Realität sieht meist deutlich unspektakulärer aus:

Ein Gutachter hat die Aufgabe, eine Prognose zu erstellen – die sog. Fragestellung der Fahrerlaubnisbehörde. Vereinfacht gesagt geht es um die Frage, ob künftig erneut mit ähnlichen Auffälligkeiten im Straßenverkehr zu rechnen ist oder nicht. Dabei interessiert weniger, ob jemand sympathisch wirkt oder besonders überzeugend spricht. Entscheidend ist vielmehr, ob die Entwicklung seit dem Verkehrsdelikt nachvollziehbar erscheint. Ein Gutachter achtet deshalb auf verschiedene Aspekte gleichzeitig. Passen die geschilderten Veränderungen zur Vorgeschichte? Werden Ursachen und Zusammenhänge verstanden? Wirken die Aussagen plausibel? Sind Veränderungen konkret oder bleiben sie allgemein?

Genau hier zeigt sich häufig der Unterschied zwischen Personen mit und ohne Vorbereitung – ein Umstand, den ich aus meiner Zeit als MPU-Gutachter noch gut erinnere. Betroffene mit einer guten Vorbereitung haben verstanden, dass die Tat lediglich der Ausgangspunkt der Betrachtung ist.

Auch dazu ein kleines Beispiel, das den Unterschied etwas herausstellt:

Zwei Personen erklären, warum sie künftig nicht mehr alkoholisiert fahren werden. Die erste Person sagt:

„Ich habe daraus gelernt. So etwas mache ich nie wieder.“ (Übrigens ein Satz, den Gutachter sehr häufig hören.)

Die zweite Person beschreibt zusätzlich, wie sie Alkohol früher bewertet hat, welche Fehleinschätzungen bestanden, welche Veränderungen seitdem erfolgt sind und wie sie heute Risikosituationen vermeidet.

Beide Personen meinen möglicherweise dasselbe. Aus Gutachtersicht liefert jedoch die zweite Erklärung deutlich mehr Anhaltspunkte für eine positive Prognose. Das hat nichts mit auswendig gelernten Antworten zu tun. Im Gegenteil. Viele Gutachter erkennen recht schnell, wenn Antworten lediglich einstudiert wirken. Entscheidend ist nicht die perfekte Formulierung, sondern das Verständnis der eigenen Entwicklung.

Bei welchen Fällen die Erfolgschancen ohne Vorbereitung besonders gering sind

Nicht jede MPU ist gleich. Es gibt – zugegebenermaßen wenig – Fälle, in denen Menschen tatsächlich ohne größere Vorbereitung bestehen können. Es gibt aber auch Konstellationen, bei denen die Risiken ohne Vorbereitung erheblich steigen. Dazu gehören insbesondere Alkoholauffälligkeiten mit hohen Promillewerten. Wer beispielsweise mit 1,6 Promille oder mehr am Straßenverkehr teilgenommen hat, muss häufig erklären können, wie ein solcher Wert zustande kam und welche Veränderungen seitdem erfolgt sind. Viele Betroffene unterschätzen dabei die Bedeutung der zugrunde liegenden Trinkgewohnheiten.

Ähnlich anspruchsvoll sind Drogenfragestellungen. Hier geht es häufig nicht nur um Abstinenznachweise, sondern auch um die Auseinandersetzung mit dem früheren Konsumverhalten. Warum wurde konsumiert? Welche Funktion hatte der Konsum? Welche Risikofaktoren bestanden? Was hat sich inzwischen verändert? Und ja – trotz oder gerade aufgrund der neuen Gesetzgebung im Umgang mit Cannabis: viele unterschätzen die psychologischen Hintergründe der MPU erheblich.

Auch Personen mit mehreren Verkehrsauffälligkeiten sollten die Anforderungen nicht unterschätzen. Wiederholte Alkoholauffälligkeiten, wiederholte Drogendelikte oder mehrere einschlägige Verstöße führen häufig dazu, dass die Begutachtung besonders genau prüft, ob tatsächlich stabile Veränderungen stattgefunden haben. Besonders vorsichtig sollten Menschen sein, die bereits einmal eine negative MPU erhalten haben. In solchen Fällen existieren häufig bereits entspr. Vorgutachten mit der Darstellung damaliger Kritikpunkte. Werden dieselben Schwachstellen erneut sichtbar, steigen die Risiken erheblich.

Wann eine Vorbereitung möglicherweise weniger wichtig ist

Bei aller Offenheit wäre es unseriös zu behaupten, jeder Mensch benötige zwangsläufig eine umfangreiche MPU-Vorbereitung. Es gibt durchaus Personen, die bereits viele Voraussetzungen mitbringen. Dazu gehören beispielsweise Menschen, die sich frühzeitig und intensiv mit ihrem Fehlverhalten auseinandergesetzt haben. Sie haben Fachinformationen gelesen, ihre eigene Entwicklung reflektiert und können Zusammenhänge nachvollziehbar beschreiben.

Auch manche einfach gelagerten Sachverhalte sind weniger problematisch als komplexe Alkohol- oder Drogenfragestellungen. Entscheidend ist und bleibt jedoch eine ehrliche Selbsteinschätzung. Genau hier liegt oft die Schwierigkeit. Die meisten wissen nicht, welche Aspekte später tatsächlich bewertet werden. Entsprechend schwer fällt es ihnen einzuschätzen, ob ihre Vorbereitung bereits ausreicht. Vergleichbar wäre diesam ehesten mit einer Prüfung, deren Bewertungskriterien man nicht kennt. Man kann durchaus gut vorbereitet sein. Man kann sich aber ebenso leicht in falscher Sicherheit wiegen. Manch einer mag sich an seine Schulzeit erinnern.

Deshalb muss eine professionelle MPU-Vorbereitung nicht zwangsläufig aus vielen Sitzungen bestehen. Manchmal reicht bereits eine fundierte Einschätzung der eigenen Ausgangssituation, um vorhandene Schwachstellen frühzeitig zu erkennen.

Gerade Betroffene, die glauben, keine Unterstützung zu benötigen, profitieren häufig von einer unabhängigen Rückmeldung. Nicht selten zeigt sich dabei, dass wichtige Themen bislang übersehen wurden oder bestimmte Erklärungen noch nicht ausreichend nachvollziehbar sind. Eine Vorbereitung bedeutet daher nicht automatisch einen langen oder aufwendigen Prozess. Oft geht es zunächst darum, Klarheit über die eigene Situation zu gewinnen und realistisch einzuschätzen, wo man aktuell steht.

Was eine seriöse MPU-Vorbereitung tatsächlich leisten sollte

Wenn von MPU-Vorbereitung die Rede ist, denken manche zunächst an Musterantworten oder einstudierte Gesprächsverläufe. Eine seriöse Vorbereitung verfolgt jedoch ein anderes Ziel. Es geht nicht darum, Antworten auswendig zu lernen. Vielmehr soll die eigene Situation besser verstanden und nachvollziehbar dargestellt werden können.

Eine gute MPU-Vorbereitung hilft dabei,

  • mögliche Schwachstellen frühzeitig zu erkennen,
  • typische Denkfehler aufzudecken,
  • die eigene Entwicklung realistisch einzuschätzen,
  • Widersprüche zu vermeiden,
  • und die Perspektive der Begutachtung besser zu verstehen.

Dabei muss eine Vorbereitung keineswegs bedeuten, dass man viele Monate lang Gespräche führt. Manchmal reicht bereits eine erste fachliche Einschätzung, um festzustellen, ob überhaupt weiterer Unterstützungsbedarf besteht. Gerade Menschen, die sich intensiv mit ihrer Situation beschäftigt haben, möchten häufig zunächst wissen, ob sie auf dem richtigen Weg sind oder ob bestimmte Aspekte noch übersehen werden. Eine seriöse Vorbereitung sollte deshalb immer individuell sein. Wer jedem Betroffenen dieselben Antworten oder dieselben Lösungen anbietet, verkennt die eigentliche Aufgabe der MPU. Die Hintergründe einer Alkoholauffälligkeit unterscheiden sich oft erheblich von denen eines Drogenkonsums oder wiederholter Verkehrsverstöße. Entsprechend unterschiedlich fallen auch die Anforderungen an eine erfolgreiche Aufarbeitung aus.

Was heißt das nun? Vorbereitung ist keine Garantie – aber oft der entscheidende Unterschied

Kann man die MPU ohne Vorbereitung bestehen? Ja, das ist grundsätzlich möglich. Die entscheidende Frage lautet jedoch nicht, ob es möglich ist, sondern wie hoch die Erfolgsaussichten im individuellen Fall tatsächlich sind. Oft werden die Anforderungen der MPU massiv unterschätzt. Die meisten negativen Gutachten entstehen nicht durch einzelne falsche Antworten (obwohl es auch das gibt). Häufiger fehlt eine nachvollziehbare Auseinandersetzung mit den Ursachen des früheren Verhaltens oder eine überzeugende Darstellung der inzwischen eingetretenen Veränderungen. Genau deshalb kann eine Vorbereitung hilfreich sein: als Möglichkeit, die eigene Situation realistischer einzuschätzen und mögliche Schwachstellen rechtzeitig zu erkennen.

Dabei sollte man auch bedenken, dass eine nicht bestandene MPU meist deutlich höhere Kosten verursacht als eine frühzeitige fachliche Einschätzung. Neben den Gebühren für die erneute Begutachtung kommen häufig weitere Monate Wartezeit, zusätzlicher organisatorischer Aufwand und nicht selten eine erhebliche Enttäuschung hinzu.

MPU ohne Vorbereitung – wann wird es kritisch?

Wenn Sie unsicher sind, ob Sie in Ihrer persönlichen Situation überhaupt eine MPU-Vorbereitung benötigen, kann eine erste Einschätzung hilfreich sein.

Mit dem kostenlosen MPU-Check haben Sie die Möglichkeit, Ihre Ausgangssituation kurz schildern zu lassen und eine erste Rückmeldung zu erhalten, welche Themen bei Ihrer MPU voraussichtlich besonders wichtig werden und wo mögliche Schwachstellen liegen könnten. Manchmal bestätigt sich dabei, dass Sie bereits auf einem guten Weg sind. Manchmal werden aber auch Aspekte sichtbar, die vor der MPU noch genauer betrachtet werden sollten. Genau darum geht es letztlich: Nicht möglichst viel Vorbereitung zu betreiben, sondern die richtige Vorbereitung für die eigene Situation zu finden.

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