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Mobilität im Alter

Mobilität im Alter

Geht’s noch?

Mobilität im Alter – ein Wunsch, den viele von uns haben

Dennoch stellt sich immer wieder die Frage nach der Fahreignung älterer Autofahrer. Die Zeitungen berichten immer wieder von Senioren, die in Unfälle verwickelt waren. Natürlich gibt es diese Fälle. Als häufige Ursache gibt die Polizei beispielsweise das Verwechseln von Brems- und Gaspedal an.

Umgekehrt liest man jedoch mindestens genauso häufig von Unfällen junger Fahrer. Diese Gruppe von Autofahrern fällt oft durch eine riskante Fahrweise auf.

Pauschale Urteile über einzelne Gruppen von Verkehrsteilnehmern sind daher nicht angebracht. Vielmehr muss stets der Einzelfall betrachtet werden.

Lassen Sie sich an die Hand nehmen. Nehmen Sie Hilfe an.

Mobilität im Alter sichern

Wir alle wollen mobil sein. Wir alle wollen ein hohes Alter erreichen.

Das ist gut so. Schließlich wollen wir alle die Früchte unserer Arbeit genießen und auch im höheren Alter mobil bleiben. Für viele gehört das Auto einfach dazu. Dabei spielt der Gedanke der Unabhängigkeit eine große Rolle. Schließlich sollen Einkäufe, Arztbesuche, Ausflüge und Besuche bei Freunden nach wie vor möglich sein.

Was ist das Problem?

Allerdings nehmen mit dem Alter zunehmend  Reaktions- und Wahrnehmungsfähigkeit ab. Damit die Aufrechterhaltung der Mobilität gelingt, sollten potenzielle Probleme möglichst frühzeitig erkannt werden. Anschließend können entsprechende Lösungen erarbeitet werden.

Beratung zur Mobilität im Alter

Hierzu berate ich Senioren sowie Angehörige. Möglichkeiten der Mobilität im Alter und Fragen der Fahreignung werden erörtert. Schließlich muss man im höheren Lebensalter nicht automatisch auf den Führerschein verzichten. So kann jahrelange Fahrerfahrung mögliche Defizite oft kompensieren. Eine selbstkritische Auseinandersetzung mit diesem – oft – heiklen Thema ist allerdings häufig nicht ganz einfach. Lassen Sie uns darüber sprechen.

Eigenverantwortung gilt für alle – jung wie alt.

Lassen Sie sich beraten

Mobilitätsanalyse

Sie wollen wissen, wie Sie sicher am Verkehr teilnehmen können?

Sprechen wir darüber.

Bevor es zu spät ist.

Problem

Im Alter sind Wahrnehmung und Motorik zunehmend beeinträchtigt.
Als Betroffener bemerkt man dies häufig nicht selbst. Meist äußern Angehörige Ihre Bedenken nicht. Aber: sie machen sich Sorgen.
Ein Fehler – oft aus falsch verstandener Scham.
Kommt es zum Unfall, ist es zu spät.

Lassen Sie uns miteinander reden – wir finden eine Lösung.

Weitere Einblicke finden Sie in dem Artikel: Autofahren im Alter – Eine Herausforderung.

Lösung

Lassen Sie es nicht so weit kommen. Nehmen wir gemeinsam eine Mobilitätsanalyse Ihrer individuellen Situation vor.
Wir betrachten zunächst Ihre Mobilitätswünsche. Dazu gehöhren z.B. Ihre Einkaufsrouten, Arztbesuche, Verwandtenbesuche, Ausflüge usw.). Anschließend analysieren wir mögliche Leistungseinschränkungen und deren Kompensationsmöglichkeiten. Im Ergebnis sind Sie in der Lage, selbst zu entscheiden , ob Sie weiterhin selbst fahren möchten. Oder ob Sie lieber alternative Verkehrsmittel nutzen wollen.

Was Angehörige tun können

Mit zunehmenden Alter machen sich Familienmitglieder Sorgen, wenn ihr „betagter“ Angehöriger hinterm Steuer sitzt. Nicht immer sind diese Sorgen berechtigt. Generell ist das Alter kein Ausschlusskriterium für eine verantwortungsvolle Verkehrsteilnahme. Oft bestehen jedoch krankheits- oder altersbedingt deutliche Einschränkungen hinsichtlich der Fahreignung. So gibt es kaum Alternativen zu einem ersten Gespräch mit dem Betroffenen.   Viele Angehörige fürchten sich davor. Wichtig dabei: stets dem Betroffenen mit Respekt begegnen und auf seine Bedürfnisse eingehen. Ansonsten kommt es hierbei leicht zu Verletzungen.

Übrigens können Sie auf der Website des Deutschen Verkehrssicherheitsrats eine Broschüre mit weiteren Informationen zur Mobilität im Alter herunterladen.